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Wanderweg über Parken und Marktplätze in Älmhult

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Adresse: Älmhult

Ein Wanderweg im Zentrum Älmhult, wo man die Parken und die Marktplätze in Älmhult sehen kann.

1. IKEA-kullen
Anpflanzung die jedes Jahr wird verändert mit verschiedenen Blumen auf Sommer und Frühlingzeit. Liegt am Ende ein Bergrücken der von Nord kommt. Die Umgebung ist „Bokehillsbacken“ genannt, von einem alten Tanzplatz der in der Umgebung lag.

2. Der Park von Arnolds
Ein Park mit viele Baume und Plätzen zu sitzen. Es gibt eine kleine Brücke über ein Flüsschen. Der Park bekam seine Name von Ingenieur Arnold S. Svensson, der wohnte um den Park und schaffte den Park. In der Umgebung gibt es ein Stein der gab das Wohngebiet Klöxhult seine Name.

3. Oxtorget
Ein alter Marktplatz im Zentrum Älmhults. Auf dieser Marktplatz hatte man Markt von Viehe zwischen 1867 und 1954.

4. Hembygds-parken (Heimatspark)
In Haganäsparken gibt es zwei alte Häuser des Älmhult Heimatverein. Das klein rot Haus ist das alt Gefängnis Älmhults. Es ist von 1860 lag vor auf Nicklabacken.
Das andere braun Haus ist ein „Backstuga“, wie war ein Hof das kein einiger Boden hatte. Viele Leute nannte dieses Haus für ein „Soldathaus“. Aber es hat nie ein Soldathaus gewesen. Aber es ähneln ein Soldathaus. Das Haus ist am Ende der 18. Jahrhundert gebaut und kommt von Bisterhult in der Umgebung Virestads. Der Name des Hauses war „Skogslund“ (Ungewähr „Waldhain“ in Deutsch.) als das Haus in Bisterhult lag. Aber man nannte auch das Haus für „Get-Elins“ weil die letzte Person die da lebte in 1920 heißte Elin Svensdotter.

5. Björkparken (Der Birke-Park)
Die Umgebung wird gespendet zu der Kommune in 1906 von der Tierarzt Axel Crona. In dem Schenkungsbrief könnte man lesen, dass eine offentliche Bebäude auf dem Platz sollte errichten. Am Ende die vierziger Jahre baute man die Kommunehaus.

6. Stortorget
Der Marktplatz ist in drei Teilen einteilt. Nächst der Bahnhof gibt es ein Teil mit hohe Bäume und Grasboden. Ursprünglich war dieses Teil einen privaten Garten für Angestellten auf dem Bahnhof. Damals nannte man die Umgebung für „Spenatkoppen“. (Ungefähr die Spinat-Tasse in Deutsch.) Jetzt gibt in dieses Teil von dem Marktplatz eine Fontäne mit einem Steinkunstwerk.
Das Mittenteil ist ein typischer Marktplatz und hier gibt es manchmal Märkte.
Das Teil nächst das Kommunehaus hat mehrmals verändert. Heute gibt es u.a. eine Statue von Carl von Linné. Die Statue ist von Carl Eldh in 1946 gemacht.

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